Dubrovački Kavaljeri

- Musik kennt keine Grenzen -

Es war einmal... 1984 und in Dubrovnik war es “in”, dass die Bands mit je zwei Vokalsolisten verfügen, beispielsweise bei den damals sehr populären “Kastelani”, “Dubrovački poklisari”, “Kamen mali” etc. In all diesen Bands hat dabei keiner der Sänger ein Instrument gespielt.

Josip und Marko entscheiden sich, noch vier solide Musiker zu engagieren, die aber dazu auch singen könnten – d.h., neben Josips Gitarre und Markos Keyboards noch je einen Gitarristen und Keyboarder sowie einen Bassgitarristen und Schlagzeuger. So kamen in dieser ersten Aufstellung Musiker zusammen, die schon jahrelang mit Marko in verschiedenen Bands tätig waren: Romano Jukas - Bassgitarre, Dubravko Bautović - Keyboards, Matko Dišipulo - Sologitarre, Mladen Vučić - Schlagzeug.

Mit den ersten Proben begann die Gruppe 1985 im Hotel “Sumartin”. Man übte jeden Tag bis zu 12 Stunden lang und nach etwa drei Wochen kam es zum ersten Auftritt im Hotel “Park” in Dubrovnik. Zu dieser Zeit zerbrach man sich den Kopf über den Namen der Band, bis man schließlich aufgrund der Idee von Herrn Feđa Šehović, einem angesehenen Dubrovniker Schriftsteller, auf den Namen “Dubrovački kavaljeri” kam.

Das erste Engagament der Band war am 30.01.1985 im Hotel “Teuta” in Risan. Schon ein paar Tage danach folgte der erste Festspiel-Auftritt beim “Karnevalfest” in Cavtat, wo die “Kavaljeri” ihre eigene Komposition “Maska” (Maske), Text Paola Dražić – Zekić, interpretiert haben.

Von April 1985 an sind “Dubrovački kavaljeri” auf dem Atlas-Schiff “Ambasador” tätig, auf Kreuzfahrten in der Adria und im Mittelmeer. Bis zum Herbst ergaben sich personelle Änderungen in der Band. Viele Musiker haben bis zu einer neuen Aufstellung Anfang Oktober vorläufig mitgespielt.

Der neue Gitarrist war Mišo Kesovija, der Schlagzeuger Mladen Špilj und an den Keyboards Igor Merčep. Die Gruppe arbeitete intensiv an ihrem ersten Material, das Anfang 1986 im damals sehr bekannten Studio “SIM”, des Herrn Smolec in Zagreb aufgenommen wurde. Tontecniker und Gast-Gitarrist beim Lied “Nema ništa nova” (Es gibt nichts Neues) war der legendäre Vedran Božić. Die Arrangements stammten von Marko und Zlatko Tanodi. Leider wurde dieses Material nie veröffentlicht – kein Schallplattenhaus erkannte damals seinen Wert. Parallel nahm man an einem Projekt des jungen Franziskanerkloster-Orchesters “Mala Braća” aus Dubrovnik teil.

Die Gruppe trat dann am “Uskrs fest” (Oster-Fest) 1986 in Zagreb auf und gewann den ersten Preis mit dem Lied “Molitva grešnika” (Das Gebet eines Sünders). Der Text von Pero Glavinić wurde von Ante Barbača, einer Legende der “Klapa Šibenik”, vertont.

1987 kam es zu neuen Änderungen bei der Gruppenaufstellung. Matko wurde durch den bekannten Zagreber Gitarristen Miran Glinac ersetzt (aktueller Frontmann der Gruppe “Kriglbojs”), an den Keyboards Duje Grubišić aus Split und als Bassgitarrist Pero Glavinić. Die Gruppe trat erneut beim “Karnevalfest” mit dem Lied “Mala šala karnevala” (Ein kleiner Karnevalscherz) auf, getextet wieder von Paola.

In Zagreb wurde im Studio “Oktava” des Herrn Jurica Grosinger das Material von “Mala Braća” aufgenommen. Es erschien bei der Plattenfirma “Jugoton” unter dem Namen “Molitva grešnika”.

Nächsten Sommer war die Gruppe auf der neueröffneten Terrasse des Hotelkomplexes “Vrtovi sunca” in Orašac bei Dubrovnik im Einsatz. Im Herbst löste Marko die Band auf, so dass in den darauffolgenden Jahren “Dubrovački kavaljeri” als Duett auftreten / Josip und Marko/.

Sie bekommen dann ein Angebot vom Fernsehhaus RTV Priština, einen Beitrag für das Neujahrsprogramm aufzunehmen – vierzig Minuten lang. Die Aufnahme fand in Peć statt.

Am Silvesterabend 1987 spielen “Dubrovački kavaljeri” zum ersten Mal in Wien, im “Restaurant Don Giovanni”. Man lernte zahlreiche kroatische Gastwirte und Geschäftsleute sowie Burgenländische Kroaten kennen.

Marko und Josip befassen sich mit der Überlegung, künftig zwischen Dubrovnik und Wien zu pendeln. Sie stellten sich vor, Wintermonate in Wien und den Sommer in Dubrovnik zu verbringen. Es häufen sich die Auftritte auf den repräsentativen Lokalitäten, beispielsweise auf dem “Gastroball” in den berühmten, inzwischen ausgebrannten “Sophiensälen“, auf dem traditionellen “Ball der Burgenländischen Kroaten”, bei der Veranstaltung “Kraft der Minderheiten” im bekannten Musikklub “Roter Engel” - als erste Kroaten, denen ein Auftritt ermöglicht wurde etc.

Am 11. und 12. März 1988 verwöhnte man das Publikum mit zwei Mitternachtsserenaden. Eine große Unterstützung leistete der Cousin von Josip, Herr Stipe Zaradić, damals einer der besten Keyboarder und Produzenten Österreichs. Stipe hat “Kavaljeri” auch mit Frankie Barilits bekannt gemacht, einem agilen Manager und Musiker aus Burgenland, der für “Kavaljeri” zahlreiche Auftritte in ganz Österreich organisierte.

Man begann mit den Vorbereitungen für das neue Material. Josip komponiert das wunderschöne Lied “Kada su zaspale rose” (Als der Tau einschlief), das Meri Cetinić mit “Kavaljeri” im Studio von Nenad Vilović in Split aufgenommen hat. Dazu wurden in Split noch drei Lieder aufgenommen. Zum Text von Paola Dražić – Zekić entstand das wohlklingend Lied “Tajnovita dama” (Die geheimnisvolle Dame), mit welchem “Kavaljeri” noch einmal am “Karnevalfest” in Cavtat auftreten wollten, das aber unverständlicherweise von der Jury abgelehnt wurde.

Marko lässt sich dann vom Herrn Akil Koci (RTV Priština) dazu überreden, dieses Lied für das Festspiel “Prizrenski ljiljan” (Die Lilie von Prizren) anzumelden, und “Kavaljeri” gewinnen den ersten Preis!

Im Frenkie-Studio in Draßburg wurden dann unter der Leitung des Produzenten Stipe Zaradić zusätzliche Lieder aufgenommen. Dieses Material erschien in der Heimat bei “PGP RTV Priština”, und in Österreich im “Frenkie’s Musiktreff“. Es ging pausenlos weiter und man spielte fast jeden Tag. Aufgenommen wurden TV-Spots für RTV Priština und zum ersten Mal auch für den österreichischen ORF.

Ende 1988 übersiedelten “Dubrovački kavaljeri” endgültig nach Wien, wo sie sich ja noch heute aufhalten. Alltäglich arbeitete man enthusiastisch an neuen Liedern und dann – der Krieg in Kroatien! Schock und Zerrissenheit. Josip und Marko wollen zurückkehren. Man gibt ihnen aber zur Kenntnis, dass sie im Ausland wesentlich mehr nützen können. Sie organisierten Benefizkonzerte, traten bei den Aktionen “Nachbar in Not” auf, sammelten Medikamente und Hilfsgüter, die Marko während des ganzen Krieges mit dem LKW von Österreich in alle Teile Kroatiens transportierte.

“Dubrovački kavaljeri” haben ihre gratis abgehaltenen Benefizauftritte bis 50 gezählt und dann mit dem Zählen aufgehört. Gagenauftritte wurden äußerst selten – man hatte sowieso keine Lust zu einer geregelten Musikbeschäftigung. Josip verlieh seinen Gefühlen den Ausdruck im Lied “Jedna je Hrvatska” (Es ist nur ein Kroatien), welches am “Splitski festival” Vera Svoboda interpretierte, und bald danach von den Kroaten auf der ganzen Welt gesungen wurde.

Allmählich entstehen neue Lieder und man will das neue Material veröffentlichen. Die Matrize wurde im Studio “Ambient Haus” von Stipe Zaradić in Wien und der Gesang in “Oktava” von Jurica Grosinger in Zagreb aufgenommen. Dieses Material erschien auf dem Markt unter dem Namen “Kavaljerske serenade” beim “Dinaton” Zagreb. Vom Spielen zu zweit war Marko allmählich satt. Zur gleichen Zeit bemühte er sich zusammen mit den Burgenländischen Kroaten, dem traditionsträchtigen Ball im “Park Hotel Schönbrunn” den alten Schwung und Glanz zurückzugeben. Nach Markos Auffassung befand sich das Manko dieses Balls im Hauptsaal, wo traditionell Tanzorchester engagiert wurden. In Absprache mit dem Organisator entstand die Idee, dass beim nächsten Ball im großen Saal “Dubrovački kavaljeri” auftreten.

Josip i Marko stellen wieder eine Band zusammen und im September 1994 beginnt diese neue Aufstellung mit Proben und Vorbereitungen. Neben Josip und Marko sind dabei die Zwillinge Slomo - Bassgitarrist Zoran und Schlagzeuger Goran, Milo Krilanović an den Keyboards und Siniša Štork als Gitarrist. Der erste Auftritt der Gruppe erfolgte dann am 21. Januar 1995 – auf dem “Ball der Burgenländischen Kroaten”. Darauf folgte ein intensives Spielen in Österreich und Deutschland. Die Band hat diese Aufstellung bis 1997. Da Zoran zu beschäftigt war, hat ihn ein paar Mal Božidar Pintarić ersetzt, der seit 1998 zum fixen Mitglied von “Dubrovački kavaljeri” als Bassgitarrist wurde.

“Dubrovački kavaljeri” haben inzwischen vom “Interkult-Theater” in Wien das Angebot erhalten, ein Konzert mit dalmatinischen, bzw. Klapa-Liedern zu veranstalten. Die Idee war interessant und “Kavaljeri” begannen mit den Proben als “Klapa”: Marko 1. Tenor, Mandoline; Josip 2. Tenor, Gitarre; Božo Bariton, Bassgitarre und Siniša Bassstimme, Gitarre. Dieses Konzert ist so gut angekommen, dass im gleichen Jahr noch eins stattgefunden hat – diesmal ein Konzert der dalmatinisch-italienischen Kanzonen.

Milo Krilanović absolvierte sein Studium am Konservatorium Wien und kehrte nach Zagreb zurück. Nachdem er ein Jahr lang zwischen Zagreb und Wien gependelt ist, verließ er 1999 die Band. Seinen Platz übernahm Martina Mazanik. Die Band arbeitete auf Hochtouren. Es fiel die Entscheidung, einfach zum eigenen Wohlwollen das “dalmatinische” Material aufzunehmen. Die Aufnahme erfolgte im Studio “Bonton”, Herrn Aleksandar Saša Lukić. Da dieses Material hochprofessionell gestaltet wurde, hat man es dem “Alfa ton” in Zagreb angeboten und es wurde zum 15jährigen Jubiläum von “Dubrovački kavaljeri” veröffentlicht.

Im Jahr 1999 kam in die Gruppe als Schlagzeuger Dubrovniker Dragan Radić, nachdem sich Goran aus der Musikwelt zurückgezogen und seinem Privatgewerbe gewidmet hatte. Es folgten wieder Auftritte in Wien, Burgenland und Ungarn, Weihnachtskonzert in Tuzla und sporadische Gagen in Kroatien. Die Band arbeitete ununterbrochen an neuen Liedern. Man versuchte aber auch etwas für den europäischen Markt zu gestalten und ließ die Texte der alten Lieder ins Deutsche und Englische übersetzen. Diese an sich gute Idee braucht noch eine Zeitlang bis zur Realisierung, weil sie eine gründliche Vorbereitung, bzw. einen äußerst professionellen Einsatz voraussetzt.

Im Jahr 2002 fanden äußerst erfolgreiche Auftritte statt. Die Gruppe arbeitete an einem neuen, festeren Klang der Rhythmussektion, mit Solopassagen von Tinas Flöte und Markos Mandoline.

Nach vielen Jahren gaben “Dubrovački kavaljeri” zwei herrliche Konzerte in ihrem Geburtsort Dubrovnik, dank der Hilfsbereitschaft von Frau Maja Mozara und Matica iseljenika Dubrovnik, sowie ein wunderschönes Konzert in Dobrota, für Kroaten in Boka Kotorska. Beim Weihnachtskonzert im Klub der Burgenländischen Kroaten in Wien präsentierten sich die “Kavaljeri” ihrem Publikum wieder mit einer neuen Facette – nebst akustischen Instrumenten und dem Gesang ist diesmal Dragans Schlagzeug dabei. Das Konzert klang neu und sehr interessant.

In der häuslichen Atmosphäre bei Marko wurde in einem eigenartigen Arrangement das Weihnachtslied “Tiha noć” (Stille Nacht) aufgenommen, das die “Kavaljeri” in vier Sprachen singen. Die Premiere erfolgte im österreichischen Fernsehen ORF, in der sehr populären Fernsehaktion “Licht ins Dunkel”.

Im Jahr 2003 kam es wieder zu einer Neuigkeit in der Gruppe: Marko engagierte den ausgezeichneten Pianisten Dino Rešidbegović, Tina erhielt neben Flöte und Perkussionen auch ihre Gesangpassagen, zur Freude vieler “Kavaljeri”-Fans. In dieser Aufstellung hatten “Kavaljeri” Anfang 2003 in der Ballsaison zahlreiche Auftritte in ganz Österreich sowie ihren ersten Einsatz beim “Kroatischen Ball” im “Hübner Salon”.

Ende 2005 richten Marko und Aleksandar Lukić das neue Tonstudio namens “DK Vienna Produktion” ein. Es ist also zu erwarten, dass “Kavaljeri” ihr treues Publikum bald mit neuen Liedern überraschen. Es gab zahlreiche Auftritte auf Bällen in Wien und Burgenland.

Als einen der schönsten finden «Kavaljeri» jenen schon traditionell gewordenen “Kroatischen Ball” im “Hübner Salon“, wo sie mit Oliver Dragojević und seiner Band “Dupini” aufgetreten sind. Ein sehr schöner und wichtiger Auftritt, freilich wieder in Organisation der lieben Maja Mozara und Matica iseljenika Dubrovnik, passierte im Süden Italiens, in der Region Molise, wo “Kavaljeri” dem Fest der dortigen kroatischen Minderheit und der Promovierung deren Rechtschreibung und Wörterbuchs einen authentischen musikalischen Rahmen gegeben haben.

Darauf folgten Vorbereitungen für das Jubiläum – erfolgreiche zwanzigjährige Tätigkeit der Band. Es kam wieder zu einer Änderung in der Gruppe: Dino Rašidbegović beendete seine Studien und kehrte nach Sarajevo zurück. Er wurde durch den Gitarristen aus der ersten “Kavaljeri”-Aufstellung ersetzt: Matko Dišipulo, der in Österreich als Rock-Musiker Matt Domain bekannt ist.

Durch Unterstützung vom “Burgenländisch-kroatischen Kulturverein in Wien”, Matica iseljenika Dubrovnik und Magistrat der Stadt Dubrovnik wurden anläßlich der 20jährigen Tätigkeit der Gruppe zwei Konzerte veranstaltet: Das erste in Wien, am 3. Dezember 2005, im überfüllten St. Anton-Saal im zehnten Bezirk, und das zweite am 10. Dezember im Geburtsort Dubrovnik, in der Festung „Revelin“. Die Gäste von “Kavaljeri” waren ihre lieben Freunde: Meri Cetinić, Milo Hrnić, Marko Novosel und Miran Glinac-Kriglbojs sowie die Kollegen aus der einstigen Gruppe “Libertas” - Vjekoslav Zajec, Nevio Končić i Mato Braco Saulović... Durch das Programm in Wien führte die liebe Gabriela Karall Novak und in Dubrovnik moderierte die hübsche Lejdi Oreb, die dem Konzert einen besonderen Reiz verliehen hat. Die tontechnischen Exhibitionen leistete in beiden Konzerten Herr Aleksandar Saša Lukić, die Lichteffekte gestaltete Bruno Glavočić... Das waren zwei ganz teuere Projekte.

Dabei erhielten Marko i Josip eine große Hilfe von den Burgenländischen Kroaten (vor allem von Gabriele und Marija und Vili Palatin) sowie vom 10. Wiener Bezirk, und in Dubrovnik von Maja Mozara (Matica iseljenika) und dem großen Freund, dem bekannten Sänger Milo Hrnić. Nicht vergessen darf man freilich dabei die Manager der Dubrovniker Hotels “Maestrali” und “Lero”, die Herren Bobo Butorac, Frano Stjepović und Joško Kaleb sowie die Wiener Filiale Croatian Airlines. Die Maler Antun Tonči Kolendić, Vlado Perković und Dr. Toni Nadj haben mit ihren Bildern “Kavaljeri” tatkräftig unterstützt. Ein besonderes Dankeschön gebührt Herrn Dr. Haidar Sari vom Kulturamt der Stadt Wien, der letztendlich ermöglicht hat, das Jubiläumsfest finanziell erfolgreich über die Bühne zu bringen. Die kroatischen Gastwirte in Wien, denen “Kavaljeri” stets sehr behilflich waren, haben sich merkwürdigerweise an der Sponsorierung nicht beteiligt. In dem Dubrovniker Konzert erschien niemand von der Stadtverwaltung, obwohl die Stadt Dubrovnik dieses Projekt mitgesponsert hat !?

Mitte 2006 begannen “Dubrovački kavaljeri” mit der Arbeit an einem neuen Tonträger. Ihr treues Publikum wird bald einige neue “kavalierartige” Lieder aus der “Musikküche” von Josip und Marko genießen.

Am Ende dieser kleinen Chronologie wäre es korrekt, wenigstens pauschal zahlreiche Sponsoren zu erwähnen, die die “Kavaljeri” in diesem großen Musikdschungel doch unterstützen, wo es sowieso genug schwierig ist, normal arbeiten zu können, und noch schwieriger ist, sich zu etablieren. Einen besonderen Dank richten “Dubrovački kavaljeri” an Herrn Mag. Mate Mihaljević und Herrn Mirko Vrdoljak, die sich bemüht haben, diese kleinen chronologischen Überblicke zu korrigieren und in andere Sprachen zu übersetzen, um “Dubrovački kavaljeri” auch europaweit den potenziellen Fans näher zu bringen. Ein herzliches Dankeschön an die Familie Palatin – Marija und Vili, unsere großen Freunde, die viel in “Dubrovački kavaljeri” investieren. Ohne sie gäbe es, unter anderem, auch diese Seiten nicht.